
Die Inseln des Alltags
In diesem Beitrag vom 07.08.2026 erfährst du, wie du dir ganz einfach eine kleine Auszeit vom Alltag nimmst und diesen immer mehr zu deinem Alltag machst. Ein Alltag, den du genießt und gern hast.
(D)eine Wohlfühl-Mini-Routine
Der Alltag kann anstrengend sein. Er kann Energie und Kraft aussaugen – muss es aber nicht.
Der Alltag ist immer das, was du daraus machst.
Umso mehr du mit deiner wahren Natur in Einklang lebt, umso schöner und entspannter fühlt sich auch dein Alltag an. Wir leben nicht mehr irgendein Leben, sondern kreieren unser eigenes Leben, mit jeder Entscheidung die wir treffen und jeder Tat die daraufhin folgt.
Das kann wunderschön sein und beängstigend zugleich, wenn man sich alten Mustern stellt um Neues zu kreieren. Es erfordert Mut und Ehrlichkeit, genauso wie die Fähigkeit sich ehrlich zu reflektieren und einzusehen, dass manchmal eben auch nicht immer alles so schön ist, wie man sich es gerade wünscht.
Heute zeige ich dir, wie man ganz einfach anfangen kann, den Alltag einfacher zu gestalten und sich selber in dieses Netz zu weben, damit die eigene Natur anfängt, wieder in dir zu erblühen und das ganze Netz des Alltags mit deinen eigenen Blümchen und Blüten ausgeschmückt wird, damit der Alltag auch zu deinem Alltag wird.
Vorher möchte ich sagen: Es ist keine Wunderheilung, aber was man übt, wird stärker. Du lernst, deine Bedürfisse und Wünsche in deinen Alltag zu integrieren.So erlangst du im Endeffekt immer mehr Zugang zu deiner inneren Wahrheit, indem dir dein Gefühl sagt: Das fühlt sich gut an, und das nicht. Mit echtem Raum und ohne dich selbst dafür zu verurteilen.
Das ist wirklich kraftvoll.
Das Geheimnis? Die Inseln des Alltags.
Die Inseln des Alltags sind in deinen Tagesablauf fest einstrukturierte oder flexible Auszeiten – mit Familie oder ohne Familie. Sie holen uns heraus und bringen uns wieder zu uns selbst zurück, da wir mit der Aufmerksamkeit nicht nur im Außen sind und dabei Erwartungen zu erfüllen, aus denen eigentlich der ganze Tag besteht, sondern wirklich auf uns zu hören und uns Raum zu geben für die Frage: Was benötige ich gerade wirklich, damit ich mich sicher, geborgen und wohl fühle? Auf was habe ich gerade Lust? Was macht mich jetzt glücklich?

Mein Favorit: Abendessen mal anders
Egal ob Essen gehen, ein Picknick, im Garten essen, oder am See: Ein Abendessen in einer einer anderen Umgebung ist nicht nur lecker, sondern auch eine Abwechslung.
Verlagert man das Essen von innen nach außen, werden ganz andere Sinne angesprochen. Du fühlst dich direkt wieder etwas mehr verbunden mit der ganzen Welt und der Natur.
Für alle Familien die gern länger beim Abendessen sitzen, eine willkommene Abwechslung. Gerade an warmen Sommertagen kann so ein Picknick am See nicht nur lecker, sondern auch erfrischend sein.
Kleine Mini- Ausflüge und Urlaub
Ich liebe Urlaub, Reisen uns Co. , weil es uns mit neuen Menschen, neuen Erfahrungen, Umegebungen und Kulturen konfrontiert. Denn der Mensch lernt nicht durch Wissen, sondern indem dieses Wissen auch bei ihm ankommt und es in sein System integriert wird. Das passiert nicht im Kopf, sondern duch die Verkörperung und genau das ist beim Reisen der Fall. Ich habe Englisch zum Beispiel am besten auf der Klassenfahrt in der 11. Klasse gelernt, weil ich die Möglichkeit hatte, es anzuwenden. London hat mich damals fasziniert...
Reisen fasziniert mich heute noch. Im Alltag sind wir ummer wieder mit den sekbsen Menschen zusammen und werden immer wieder mit gleichen Energien konfroniert. Da ist es doch oft schwer zu glauben, dass da draußen noch ‚mehr‘ existiert. Aber gerade dieser Glauben an ‚mehr‘ ist unglaublich wichtig für die eigene Wahrheit – zu sehen dass es nicht nur etwas gibt was einen festhält, sondern etwas, was einem zeigt, dass alles möglich ist.

Me-Time
Ein gutes Buch, eine Meditation, ein entspanntes Bad oder der eigene Lieblingssport – Zeit allein ist wichtig um sich zu reflektieren und wieder Klarheit zu erlangen. Abseits von anderen Meinungen funktioniert das am besten. Du bekommst den Kopf frei und das ohne viel Aufwand. Etwas nur für sich zu machen , ist eigentlich selbstverständlich und in unserem Kopf doch so verpönt, da wir es nie gelernt haben.
Bei vielen Menschen, und vielleicht auch bei dir, dreht sich der Kopf immer um andere Dinge.
Frage dich doch einmal: Wann hast du dir zuletzt bewusst nur Zeit für dich genommen?
Hier kommt eine kleine Mini- Übung um zu verstehen, was ich meine:
Trinke dein Glas Wasser mal bewusst und in Ruhe, anstatt schnell und in Hektik – es wird viel verändern und vermutlich auch sehr schwer fallen. (Du musst ja noch den Abwasch machen, Staub saugen, Abendessen vorbereiten… - Liebe Grüße dein Kopf... 😉 )
Da es mit Familie nicht immer möglich ist, sich immer einen sehr großen Freiraum zu nehmen oder man das vielleicht auch nicht immer möchte, ist so eine Mini Routine eine gute Möglichkeit, deinen Fokus wieder auf deine eigenen Bedürfnisse und deinen Körper zu lenken

Zeit mit den wichtigsten Menschen
Ich denke da sind wir uns alle einig: Unsere Beziehungen dürfen wir stärken. Gemeinsame Momente mit Familie und Freunden - manchmal ist es auch mal schön nur etwas mit dem Partner zu unternehmen oder nur etwas mit dem eigenen Kind, oder dem Hund.
Ein Spaziergang, gemeinsam kochen oder backen, gemeinsam Sport machen, ein Ausflug in eine Erlebniswelt. Gemeinsame Erlebnisse lassen alle Herzen höher schlagen. Egal ob mit Freunden, Familie, Partner oder Kind.